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Die Sprachmagazine des Spotlight Verlags beleuchten ein Thema aus sechs Perspektiven

Eine Frage, sechs Sprachen: Zum ersten Mal in seiner mehr als 35-jährigen Geschichte setzt der Spotlight Verlag mit seinen sechs Sprachmagazinen auf ein Titelthema: die Frage nach der kulturellen Identität. 
 
Die Redaktionen, in denen Mitarbeiter aus rund 20 Ländern arbeiten, erkunden in den September-Ausgaben (EVT: 30. August), was ihre jeweilige Kultur in einer globalisierten Welt noch besonders macht. So fragt zum Beispiel Spotlight: Was ist englisch? Adesso will wissen: Was ist italienisch? Und Ecos untersucht: Was ist spanisch?
 
Hintergrund dieses Ansatzes ist nicht nur die Bundestagswahl, sondern auch die in vielen Ländern verstärkte Diskussion über die jeweilige Identität – ein Phänomen, das sich derzeit im katalonischen Unabhängigkeitsreferendum, dem Brexit oder auch in den Konflikten in den USA manifestiert.
 
Die Zusammenarbeit der Magazine geht so weit, dass die Cover nach einem einheitlichen Prinzip gestaltet sind. Gleichzeitig interpretiert jede Redaktion das Thema eigenständig. So verfolgt das Magazin Business Spotlight in seiner Titelgeschichte die Frage, ob der amerikanische Traum mit dem Versprechen nach Aufstieg in Zeiten von Trump ausgeträumt ist, und beschreibt, was amerikanische von deutschen Unternehmen unterscheidet.
 
Das Sprachmagazin Adesso fragt seine Leser „Wie italienisch sind Sie?“ Darüber hinaus kommentieren sechs prominente Italiener, was die italienische Gesellschaft, komplex, bunt und jenseits der Klischees, zusammenhält. Die Antworten reichen von „Spontaneität“ über „Wurstigkeit“ bis hin zu „Schönheit von Land, Natur und Kultur“.
 
Ecos nennt Wörter, Begriffe und Namen von „Algería“ bis „zarzuela“, die die Vielfalt in Spanien heute ausmachen. Ein A bis Z veröffentlicht auch Spotlight und nimmt dabei 26 Phänomene unter die Lupe, die als britisch gelten. Darüber hinaus begleitet die Redaktion eine typisch britische Familie durch die Woche und erklärt die neuen Alltagsrituale der englischen Mittelklasse.
 
Auch den Franzosen geht es weniger darum zu sagen, was typisch französisch ist, als darum, die Vielfalt der französischen Identität darzustellen. Und das Magazin für Deutschlerner, Deutsch perfekt, fragt, warum sich die Deutschen gerade in letzter Zeit wieder so stark mit sich selbst beschäftigen. Zu antworten versuchen Menschen wie Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden, Barbara Schöneberger, Deutschlands bekannteste Fernsehmoderatorin, und der CDU-Politiker Jens Spahn.
 
„Als europäisches Verlagshaus mitten in Deutschland mit Mitarbeitern aus rund 20 Nationen sind wir wie kein anderer Verlag in der Lage, ein solches Projekt für unsere Leserinnen und Leser zu realisieren“, sagt Herausgeber und Geschäftsführer Rudolf Spindler.
 
Sechs Sprachen, eine große Frage: Ein gemeinsamer Auftritt der Magazine am PoS, Anzeigen in den verlagseigenen Publikationen, in der Wochenzeitung Die Zeit und in der Süddeutschen Zeitung sowie eine Heftpräsentation im Münchner Priscohaus begleiten das Projekt.
 
Über den Spotlight Verlag:
Der Spotlight Verlag ist ein europäischer Verlag mitten in Deutschland. Hier erscheinen sechs Sprachmagazine in fünf Sprachen. Neben dem Namensgeber Spotlight gibt es in Englisch das Magazin Business Spotlight. Für Liebhaber der romanischen Sprachen bietet der Verlag Adesso (Italienisch), Ecos (Spanisch) und Écoute (Französisch) an. Die Zeitschrift Deutsch perfekt richtet sich an Deutschlerner in aller Welt und wird in mehr als 100 Nationen gelesen. Abgerundet wird das Portfolio von dem Online-Lernportal dalango.de, dem Test-Portal sprachtest.de und dem Online-Shop sprachenshop.de. Geschäftsführer sind Jan Groß und Rudolf Spindler. 
 
Pressekontakt: 
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